Villa Zamorano

Villa Zamorano Robusto Limited

Mit der Villa Zamorano prodiziert Maya Selva die wohl besten Bundle Zigarrren aus Honduras. Die Zigarren, welche in fünf verschiedenen Formaten erhältlich sind, sind allesamt handgefertigte Longfiller von bester Qualität. Im Bezug auf die günstige Preispolitik wurde die Banderole und eine aufwändige Verpackung weggelassen. Dies kommt natürlich dem Preis zu gute. Eine Robusto schlägt beispielsweise mit nur 3.80 CHF zu Buche.

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Die schokoladenbraunen Zigarren verströmen beim Öffnen der limitierten Pop-Art Dose einen fein süsslichen Duft, welcher auch beim Genuss der Zigarren fein präsent bleibt.  Der mittelstarke Rauchgenuss wird mit Noten von Blumen und einer leicht cremigen Süsse unterstrichen. Eine klassse Zigarrenlinie zu einem tollen Preis…

Erhältlich sind die Villa Zamoranos in Bundles zu 15 Stück oder aber, so lange der Vorrat reicht, in der limitierten Pop-Art Dose zu 25 Stück.

Tabakkäfer (Lasioderma serricorne)

Wer von uns Zigarrenrauchern hat vom Tabakkäfer noch nie etwas gehört? Ich glaube da gibt es kaum jemanden. Einige von uns haben vielleicht schon eine unschöne Bekanntschaft mit Tabakkäfern gemacht und mussten die eine oder andere Zigarre wegwerfen. Andere haben mal beiläufig etwas über diesen Käfer gelesen oder gehört. Wenden wir uns also etwas diesem Schädling zu.

Der Tabakkäfer, also der Lasioderma serricorne, legt sein Eier vorwiegend in Tabakprodukten ab und gehört zur Familie der Nagekäfer. Fermetierte Blätter oder aber Blätter welche in Tabakhäusern gelagert werden sind für Ihn ein optimaler Fund. Das Weibchen legt innerhalb von ca. 2 Wochen an die 100 Eier im Bereich des Brutsubstrates ab. Die Entwicklung vom Ei bis zum Käfer zieht sich dann bei etwas über 20° Celsius  etwa 9-12 Wochen hin. Darin liegt also auch die Zeit in welcher sich die Larve des Käfers durch unsere Zigarren bohrt und diese zerstört. Die Eier werden meist bei der Herstellung der Zigarren bereits mit in die Zigarren gerollt und können sich dann dort ungestört entwickeln.

Tabakkäfer

Tabakkäfer

Das Erscheinungsbild des Tabakkäfers ist für den Laien vom Brotkäfer leider nicht so leicht zu unterscheiden.  Einige wichtige Details:

Der Tabakkäfer ist etwas rundlicher als der Brotkäfer, ist bräunlich-holzfarben und die Flügeldecken sind mit feinen Härchen besetzt. Zudem finden sich auf den Flügeldecken keine regelmässigen Punktreihen. Die Antennen, auch Fühler genannt, sind gleichmässig aus eckigen Segmenten gefertigt und sehen gesägt aus. Am Ende der Fühler ist keine Verdickung festzustellen.

Der Brotkäfer ist leicht längsoval, die Flügeldecken sind mit gleichmässig punktierten Längsstreifen versehen. Die letzten drei Glieder der Fühler sind zudem verdickt und länger als die anderen.

Wie können wir als Zigarrenliebhaber uns nun von diesem Käfer schützen? Nun, die Importeure sowie auch die Exporteure leisten hier die einzig richtige Vorarbeit zur Abtötung der Eier und Larven. Die Intertabak friert die Zigarren nach ihrer Ankunft in der Schweiz für einige Tage ein und tötet somit alle Käfer, Larven und Eier ab.  Zigarren aus Nicaragua, Honduras oder der Dominikanischen Republik werden meist bereits vor dem Verlassen des Landes eingefrohren.

Das Risikon auf Käferbefall bei im Fachhandel gekauften Zigarren ist also sehr gering. Etwas mehr Vorsicht ist aber bei Grauimporten, Direktimporten oder aber bei Urlaubsgeschenken wie auch beim eigenen Einkauf im Ursprungsland geboten. Solche Zigarren sollten Sie während 2 Monaten in einem separaten Humidor aufbewahren oder aber für einige Tage bei -20°C einfrieren. Da der Tabakkäfer sehr kälteempfindlich ist, wird die Entwicklung bei 15°C bereits eingestellt, ein Überleben auf längere Zeit bei 10°C ist nicht möglich.

Tabakkaeferfrass

Das obenstehende Bild zeigt einen sehr leichter Befall von Tabakkäfern an Zigarren welche im Cello gelagert wurden. Das Cello kann die Käfer etwas isolieren, die Larven fressen sich aber dennoch durch die feine Celoverpackung. Vergleiche haben jedoch gezeigt dass ganze Kisten in welche die Zigarren mit Cello versehen sind einen eher geringeren Schaden davon trugen als Zigarren welche lose in der Kiste gelagert werden.

Stellen wir nun also einen Befall in unserem Humidor fest, ist der Humidor zu entleeren und genaustens zu reinigen. Die befallenen Zigarren sollten vernichtet werden, die noch unversehrten müssen Tiefgekühlt werden. Am besten geht dies übrigens in einer Aufbewahrungsbox für die Küche oder in Frischhaltebeuteln.

Wir sollten uns also unsere Schätze im Humidor regelmässig ansehen und begutachten um einen Befall frühzeitig zu erkennen. Findet eine Lagerung in Kisten statt, sollten diese Kisten ebenfalls in Regelmässigen abständen kontrolliert werden.

Xikar Reisehumidore

Ferienzeit gleich Reisezeit. Und wer will schon gerade in den Ferien auf seine liebsten Zigarren verzichten? Zigarren können natürlich auf jede erdenkliche Art in die Ferien mitgenommen werden, jedoch eignet sich ein sogenanter Reisehumidor dazu am besten. Aus diesem Anlass haben wir uns den Xikar Reisehumidor, das Travelcase, etwas genauer unter die Lupe genommen.

Xikar_Reisehumidor

Äusserlich erscheint das schwarze ABS Kunststoffgehäuse als sehr robust und wirkt eher wie eine Dose aus der Küche als an einen Humidor. An der Frontseite befinden sich bei allen ausführungen zwei Schnappverschlüsse, welche den Humidor fest verschliessen. Xikar_Reisehumidor_verschlussÖffnet man das Travelcase, wird schnell klar dass es sich bei dieser schwarzen Box um einen kleinen Humidor handeln muss. Graue, gekerbte, Schaumstoffmatten bieten den Zigarren einen Platz an welchem sie gut liegen und nicht umherrutschen können.

Die Silikondichtung zwischen Deckel und Gehäuse dichtet perfekt ab, somit findet kein Luftaustausch statt. Das Befeuchterelement im Deckel erscheint im ersten Moment als eher klein, beachtet man jedoch die Dichte dieses Cases, wird schnell klar dass eine Befeuchtung nur für eher längere Reisen notwendig werden wird.

Xikar_Reisehumidor_open

Bei Geschäftsreisen oder aber einem kurzen Wochenendtrip, genügt es die korrekt gelagerten Zigarren in dem Travelhumidor zu verstauen und nach und nach zu geniessen. Ein kleiner Tip am Rande für die fliegenden Geniesser: Transportieren Sie die Zigarren immer in Ihrem Handgepäck. Da der Fluggastraum im Flugzeug den Druck ausgleicht, entsteht im Reisehumidor kein Vaakuum. Wird der Humidor jedoch im Koffer im Bug transportiert, entsteht ein so grosser Unterdruck, dass das Case nicht mehr ohne Gewalt geöffnet werden kann.

Churchills passen perfekt in der Länge, im Durchmesser lässt sich noch etwas Spielraum mit den Ringmassen. Fünf Robustos lassen sich ohne Problem schön nebeneinander platzieren. Der Reisehumidor ist in drei verschiedenen Grössen, für 5, 10 oder 15 Zigarren, bei zigarren-online.ch erhältlich.

Zigarren-Aktionen im Juli

Im Juli finden sich hier tolle Zigarren-Aktionen mit bis zu 20% Rabatt. Versüssen Sie sich die warmen Abende mit einer gigantischen Oliva Serie V Torpedo, mit einer leckeren Vegas Robaina Famosos oder aber mit einer der besten Bundle Zigarren, der Villa Zamorano El Gordo.

Vegas Robaina

Markenlogo Vegas Robaina

Markenlogo Vegas Robaina

1997 wurde in der H. Upmann-Fabrik eine neue Havanna produziert, welche den Namen eines ganz besonderen Kubaners trug, nämlich den Don Alejandro Robainas. Als einer der erfolgreichsten Tabakblätterproduzenten der Vuelta Abajo mit einem Marktanteil von über 80% für Deckblätter exportierter Zigarren durfte er persönlich die neue Marke Vegas Robaina vorstellen, und innert kürzester Zeit eroberte diese die internationalen Märkte. Anders als andere „neue“ Zigarrenmarken erinnert die Vegas Robaina mit ihren starken, kräftigen Aromen an die ursprüngliche Zigarrentradition Kubas. Sie verbinden pfefferige und herbale Noten mit einer tanninreichen Basis. Da es sich um durchwegs junge Havannas handelt, wird die Komplexität der Aromen durch entsprechende Lagerung noch verfeinert.